Erstgespräch

Was kostet Sie die Provision?

Stellen Sie Ihre Zahlen ein. Der Rechner zeigt, was im Monat an die Plattform geht und was davon bliebe, wenn ein Teil Ihrer Stammgäste direkt bei Ihnen bestellt.

Provisionsrechner

Wer liefert bei Plattform-Bestellungen?

Provision heute: 390 € im Monat

1.872 €

bleiben Ihnen im Jahr zusätzlich, nach Abzug von 39 € Monatspreis.

Das sind 156 € im Monat. Die einmalige Einrichtung ab 690 € hat sich nach rund 5 Monaten bezahlt gemacht.

Rechenbeispiel ohne Gewähr. Lieferando nennt durchschnittlich 13 % Provision, wenn das Restaurant selbst liefert, mit Lieferando-Fahrern sind es rund 30 % (Tageskarte, 30.09.2026). Ihre Konditionen können abweichen. Bar- und Kartenzahlung bei Abholung kosten nichts extra. Für Online-Zahlung berechnet der Zahlungsdienst Stripe zusätzlich ca. 1,5 % + 0,25 € je Zahlung.

Woher die Prozente kommen.

Die beiden Sätze im Rechner sind keine Schätzung, sondern die Spanne, die Lieferando selbst für Partnerbetriebe nennt.

  • Rund 13 % vom Brutto-Bestellwert, wenn Sie selbst ausliefern. Die Plattform bringt die Bestellung, den Weg machen Sie.
  • Rund 30 %, wenn die Fahrer der Plattform liefern. Darin steckt die Logistik, aber bei einem 25-Euro-Essen sind das 7,50 Euro.
  • Dazu Zahlungsgebühren für Karte und Online-Zahlung, je nach Modell.
  • Nicht enthalten: bezahlte Platzierungen in der App, mit denen viele Betriebe oben in der Liste bleiben.

Erst rechnen, dann kündigen.

Die unangenehme Wahrheit zuerst, damit Sie keine falsche Entscheidung treffen.

Die Plattform bringt neue Gäste

Wer Sie noch nicht kennt, sucht in der App, nicht auf Ihrer Website. Diese Bestellungen fallen weg, wenn Sie kündigen. Das eigene Bestellsystem macht keine Werbung für Sie.

Das eigene System holt Stammgäste zurück

Wer jede Woche bei Ihnen bestellt, braucht die Plattform nicht. Für diese Gäste zahlen Sie Provision, ohne etwas dafür zu bekommen. Genau da liegt das Geld, das der Rechner zeigt.

Beides nebeneinander geht

Der übliche Weg: Plattform behalten, eigenen Bestellweg aufbauen, Stammgäste mit Bon-Zettel, Aufkleber und einem kleinen Abholrabatt hinüberholen. Erst wenn das trägt, über die Kündigung nachdenken.

Drei Wege, ehrlich verglichen.

Nicht jeder davon führt zu mir. Das soll er auch nicht.

WegWas es kostetWem die Gäste gehören
Große LieferplattformLieferando und ähnliche13–30 % je Bestellungder Plattform
Regionale Plattformim Emsland sind zuletzt mehrere gestartet0 % Provision, teils Monatspreisder Plattform
Eigenes BestellsystemWebhafen Gastro: so läuft esab 690 € einmalig, 39 € im MonatIhnen

Wenn Sie heute noch gar nicht online bestellbar sind, ist eine regionale Plattform der schnellste Start und kostet fast nichts. Ein eigenes System lohnt sich, wenn Sie ohnehin eine Website brauchen und auf Dauer von niemandem abhängig sein wollen.

Häufige Fragen.

Etwas nicht dabei? Rufen Sie an: 0160 43 23 105

Wie viel Provision nimmt Lieferando von Restaurants?

Lieferando nennt rund 13 Prozent vom Brutto-Bestellwert, wenn der Betrieb selbst ausliefert, und rund 30 Prozent, wenn die Fahrer der Plattform liefern. Dazu kommen Gebühren für die Online-Zahlung. Die eigenen Konditionen stehen im Vertrag und können abweichen.

Lohnt es sich, Lieferando zu kündigen?

Meistens nicht sofort. Die Plattform bringt neue Gäste, die den Betrieb sonst nicht finden würden. Ein eigenes Bestellsystem bringt keine neuen Gäste, aber es holt die Stammgäste zurück, die ohnehin schon da sind. Viele Betriebe fahren beides parallel und verlagern nach und nach.

Was kostet ein eigenes Bestellsystem?

Webhafen Gastro kostet ab 690 Euro einmalig für Abholung samt Einrichtung, plus 39 Euro im Monat für Betrieb und Hilfe. Mit Lieferung kommen 300 Euro dazu. Zusammen mit einer neuen Website gibt es das Gastro-Paket, zurzeit als Pilotangebot für 1.490 Euro statt 2.190 Euro, dazu 29 Euro im Monat für beides.

Ab welchem Umsatz rechnet sich das?

Das zeigt der Rechner auf dieser Seite. Als Faustregel: Wer über die Plattform 2.000 Euro im Monat umsetzt und selbst ausliefert, zahlt rund 260 Euro Provision monatlich. Wandert die Hälfte davon auf den eigenen Bestellweg, ist die Einrichtung nach wenigen Monaten bezahlt.

Was ist mit den regionalen Bestellplattformen im Emsland?

Im Emsland sind zuletzt mehrere regionale Bestellplattformen gestartet, die ohne Provision arbeiten. Das ist fairer als die großen Portale und für den Anfang oft der schnellste Weg. Der Unterschied bleibt: Auch dort ist der Betrieb einer von vielen und die Gäste gehören der Plattform. Beim eigenen Bestellsystem laufen Adresse, Gäste und Daten auf den Betrieb.

Einmal durchrechnen lassen?

Nennen Sie mir Ihren Plattform-Umsatz, und ich sage Ihnen in zehn Minuten am Telefon, ob sich ein eigener Bestellweg für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein lautet.

Kostenloses Erstgespräch oder direkt anrufen: 0160 43 23 105